Buchprojekt: Die Furcht vor der Wahrheit – warum Tugend nicht durch Verbote entsteht

22 Mai

Zahlreiche meiner Kursbesucher haben mir in etwa gesagt: Herr Dr. Rohde, die Dinge, die sie sagen, denke ich auch, aber ich traue mich nicht, sie zu äußern. Denn bestimmte Dinge über Geschichte, Islam oder soziale Probleme darf ich doch gar nicht sagen. Sie hingegen bringen brisante Themen in einem weiten Kontext, ohne vorurteilsbehaftet, nationalistisch oder zynisch zu sein. Wir haben uns immer geschämt, bestimmte Dinge zu sagen und sind auch dazu erzogen worden, vorsichtig zu sein.

 

Es ist ein Bedürfnis für viele Menschen, sich von der Staatsräson der Schuld befreien zu können, ohne die deutsche Geschichte zu verniedlichen oder zu vergessen. Dabei verfügen ältere Mitbürger über eine erstaunliche Reife, ein gutes Bildungsniveau und Urteilsvermögen, haben aber den Eindruck, lediglich in vorgegebenen Schablonen argumentieren zu dürfen. Werte werden durch das Tempo des digitalen Datenflusses obsolet. Stereotype, hektische Urteile ersetzen echte Deliberation. Dieses Buch Die Furcht vor der Wahrheit – warum Tugend nicht durch Verbote entsteht thematisiert das Phänomen der Political Correctness und will den Menschen den Mut zurück geben, ihre Meinungen klar zu äußern. 

 

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